RichterswilRichterswil

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1948
Der regelmässige Busbetrieb von Richterswil nach Wollerau wird eingeführt.
1950
Die Heimatwerkschule “Mülene” öffnet ihre Tore.
1966
Die Autobahn N3 (heute A3) wird von Zürich nach Richterswil fertiggebaut. Der Dorfkern wird von einem Teil des Fernverkehrs entlastet.
1967
Die Kläranlage nimmt ihren Betrieb auf.
1970
Eine neue Buslinie verbindet die Dorfteile Richterswil und Samstagern.
1975
Im Jahr der europäischen Denkmalpflege wird der Dorfkern von Richterswil als schützenswert anerkannt.
1975
Das Alterszentrum “Im Wisli” wird eingeweiht.
1981
Nach einem Totalumbau wird das gemeindeeigene Hotel “Drei Könige” wieder eröffnet.
1985
Die Seestrasse entlastet den Dorfkern vom Durchgangsverkehr. Dem Bau fallen aber auch zahlreiche historisch wertvolle Gebäude zum Opfer.
1991
Die umfassende Renovation des Bahnhofs Richterswil und die Erneuerung der Gleisanlagen wird abgeschlossen.
1991
Die gelungene Restauration der “Alten Sagi” in Samstagern wird mit dem Zürcher Heimatschutzpreis ausgezeichnet.
1992
Auf dem Hornareal werden die Freizeitanlage und die Jugendherberge für die Oeffentlichkeit zugänglich. Zahlreiche Industriebauten mussten abgebrochen und Altlasten entsorgt werden.
1992
Der Bahnhof Richterswil erhält den “Brunel Award” for outstanding visual design in public railway transport.
1994
Das Spital Richterswil wird an der Bauverein Paracelsus verkauft.
1994
Das katholische Pfarreiheim “Patio” wird eröffnet.
1999
Die Richterswiler Räbechilbi findet Aufnahme ins “Guinessbuch der Rekorde”.
2005
Eröffnung des neuen Hafens.
2006
Verleihung des Zürcher Heimatschutzpreises für die Renovation des Hauses Central.
2007
Der 1873 erbaute, 101m hohe Springbrunnen wird wieder in Betrieb genommen.
2007
Die Gemeinde erwirbt von den SBB die alte Eisenbahn-Remise samt umgebender Grünfläche.
2013
Richterswil wird Energiestadt.
2013
Eröffnung des Seeuferwegs von Richterswil nach Wädenswil.
2015
Richterswil feiert sein 750-jähriges Jubiläum.

quelle richterswil.ch