Grabfunde aus der späten Bronzezeit sind die ältesten Zeugnisse

menschlicher Besiedlung in Egg.

Die erste Erwähnung von Egg findet sich in einer in Latein verfassten

Schenkungsurkunde datiert auf den 27. Januar 775.

In diesem Schreiben vermacht ein Landbesitzer

seine Güter in Egg (genannt Eccha)dem Kloster St. Gallen.

Die Kirche Egg ist als Hofbesitz des Klosters St. Gallen 885 urkundlich erwähnt.

972 erwarb dann auch das Kloster Einsiedeln einen Güterkomplex in Egg.

Einsiedeln jedoch verlor um 1230 seinen Grundbesitz rund um das Lehen Grüningen,

zu dem auch Egg gehörte, an das Kloster St. Gallen.

Nebst diesen Güterkomplexen verzeichnet das Habsburger Urbar

aber auch die Ansiedlung von freien Bauern in der Gegend um Hinteregg.

Infolgedessen hiess Hinteregg bis ins 17. Jahrhundert “Fryenegg”.

 

 

1253 übertrug das Kloster St. Gallen Lüthold VI.

aus dem Geschlecht der Regensberger die Vogteirecht über die Herrschaft Grüningen

und somit auch die Güter in Egg.

Als Folge der Regensberger Fehde um 1267/68 musste Lüthold VI. 1269

das Lehen über Grüningen jedoch wieder an das Kloster zurückgeben.

In der Folge sicherte es sich der den Regensburger verfeindete

Rudolf von Habsburg zwischen 1273 und 1284.

quelle Wikipedia



Zur Werkzeugleiste springen