Die ersten Besiedelungsspuren in Hettlingen gehen auf die Jungsteinzeit zurück.

Aus römischer Zeit wurden in der Nähe der Kirche

Reste eines römischen Gutshofes gefunden.

Um 700 gab es in Hettlingen eine frühmittelalterliche Kapelle

und es wurden alemannische Gräber aus dieser Zeit gefunden.

1223 werden die Herren von Hettlingen erstmals erwähnt,

kyburgische Gefolgsleute, die im 1752 abgebrochenen

Wasserschloss Hettlingen residieren.

1434 erwirbt die Stadt Winterthur Hettlingen,

in dessen Besitz das Dorf bis zum Ende der alten Herrschaft 1798 bleibt.

1857 wurde das Dorf durch die Rheinfallbahn erschlossen.

Heute ist das Dorf eine Agglomerationsgemeinde der Stadt Winterthur.

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