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">AdliswilAdliswil

Adliswil liegt im unteren Sihltal

zwischen Albis und Zimmerberg an der Grenze zur Stadt Zürich.

In den Jahren 1942 bis 1945 lag in Adliswil das zweitgrösste Internierungslager der Schweiz,

das als Folge der deutschen Besetzung Südfrankreichs eingerichtet wurde.

 

 

Es war in den Räumen einer stillgelegten mechanischen Seidenstoffweberei untergebracht.

Insbesondere deutsche Juden,

die zuvor in Südfrankreich Zuflucht gefunden hatten,

versuchten sich seither in die Schweiz zu retten.

Das Durchgangslager,

das trotz seiner Grösse , wegen der Abschirmung durch das Militär ,

in der Bevölkerung wenig bekannt war,

bot Platz für rund 500 Personen

 

 

Hier Dein Geschäft , Dienstleistung , Hofladen –ect. aus Adliswil eintragen

 

 

">Langnau am AlbisLangnau am Albis

Nach bisherigen Forschungen wurde Langnau am Albis erstmals im Jahre 1397 urkundlich als Dorf erwähnt. Es gehörte damals zum Maschwanderamt, das Zürich 1406 erwarb und 1512 in die neu geschaffene Landvogtei Knonau übertrug. In dieser Zeit zählte Langnau etwa 150 Einwohner. Ein Gemeinderodel von 1677 besagt, dass damals die Wacht Langnau (als Teil der Kirchgemeinde Thalwil) 64 Haushaltungen mit 613 Einwohnern gezählt hatte. Anfangs des 18. Jahrhunderts trennte sich die Gemeinde kirchlich von Thalwil, als der “ehrsamen gmein Langnau auf ihr unterthäniges wehemütiges Anhalten hin mit Auferbauung einer neuen Kirchen und Pfarrhauses gnädig willfahret” wurde.

1711 konnte Langnau seine eigene Kirche einweihen.1877 folgte der Bau der ersten katholischen Kirche, die 1969 durch einen modernen Neubau ersetzt wurde.
Aus dem Mittelalter (13. Jahrhundert) stammt das “Schloss”, ein charakteristischer Wohnturm. An die gleiche Epoche erinnert die Ruine der 1309 zerstörten Schnabelburg.

Typische Zeugen des 18. Jahrhunderts sind das renovierte ehemalige Weinbauernhaus “Hotze-Hus” und das Haus “Zur Trülle”. Ferner erinnert der an der Albisstrasse gelegene sogenannte Russenbrunnen (auch Franzosenbrunnen genannt) an die Kriegswirren der Helvetik anno 1798/99.

In den auf dem Albis, im Rengg und dem eigentlichen Dorf nach und nach entstandenen Höfen und Häusern lebte ein kleines Völklein von Bauern und Handwerkern. Für das ehemals sehr ärmliche Bauerndorf brachte erst die einsetzende Industriealisierung anfangs des 19. Jahrhunderts eine allmähliche Verbesserung der Existenzgrundlage. Der bis gegen Mitte dieses Jahrhunderts einzige grössere Fabrikbetrieb unserer Gemeinde, die seit 1829 bestehende Spinnerei Langnau am Albis, bildete in der Blütezeit der Textilindustrie die wichtigste Einnahmequelle unserer Gemeinde. Hier und in benachbarten Textilbetrieben, später aber dank der 1892 eröffneten Sihltalbahn, zur Hauptsache in Zürich, fanden viele Einwohner Beschäftigung.
Nach dem zweiten Weltkrieg, in den späten Vierziger- und im Laufe der Fünfzigerjahre erweiterte sich die Gemeinde allmählich durch grössere Wohnsiedlungen (1950: fast 2’300 Einwohner). Aber erst in den Sechzigerjahren begann eine intensive Bauentwicklung, wie sie auch in den anderen Gemeinden der Agglomeration Zürich zu beobachten war. Jetzt wurde Langnau am Albis mit seiner landschaftlich reizvollen Wohnlage so richtig entdeckt. Die Einwohnerzahl kletterte sprunghaft in die Höhe, sie stieg bis zur Volkszählung 1970 auf rund 4’900 und liegt heute bei knapp 7’500 Einwohnern.

quelle langnauamalbis.ch

">HorgenHorgen

Horgen liegt im Südwesten des Kantons Zürich

und ist mit 30,83 km² die grösste Gemeinde im Bezirk.

Die Landschaft wird bestimmt durch den Zimmerberg,

einer Seitenmoräne, welche der Linthgletscher bei seinem Vorstoss

nach der letzten Eiszeit geformt hat und dem Albis Höhenzug.

Das Gemeindegebiet erstreckt sich vom linken Seeufer

über das Sihltal hinweg bis zum Albisgrat und nach Süden bis zum Sihlsprung.

 

">Affoltern am AlbisAffoltern am Albis

Affoltern am Albis entwickelte sich ursprünglich der Jonen

entlang.

Funde geben Grund zur Annahme,

dass das von den Alemannen gegründete Dorf

schon zur Römerzeit besiedelt war.

Die Beweise allerdings sind dürftig,

so dass man sich auf den ersten schriftlichen Beleg

für eine Siedlung an der Jonen stützt,

der 1190 in einer Güterliste des Klosters Engelberg auftaucht.

Von 1512 bis 1798 stand der Bezirk um Affoltern am Albis

unter der Herrschaft und Verwaltung Zürichs.

Was es bedeutete, unter der Fuchtel der Zürcher Ratsherren zu leben,

hatten die Affoltemerinnen und Affoltemer indes schon zuvor zu spüren bekommen:

im “Alten Zürichkrieg”

um 1440 verlor mancher Aemtler sein Leben, manche Familie Haus und Gut.

In den Jahren 1628/29 und 1667/68 forderten Pest-epidemien zahlreiche Todesopfer –

etwa ein Drittel der Einwohnerschaft starb.

1729 folgte eine Emigrationswelle,

die bis 1750 viele Bürgerinnen und Bürger nach Amerika führte.

Ab 1700 hielt die Baumwollindustrie in der Region ihren Siegeszug.

Um 1800 waren es aber die Textilarbeiter,

die unter dem politischen Chaos litten,

in das Napoleons Feldzüge Europa stürzten.

Und als 1815 der Sturz Napoleons auf Besserung hoffen liess,

schlug das Schicksal abermals zu:

die folgenden Jahre brachten einen Wettereinbruch mit katastrophalen Auswirkungen;

die Preise für Nahrungsmittel stiegen ins Unermessliche,

Hungersnot und eine hohe Sterberate waren die Folgen.

Ab 1817 ging es aufwärts für die Gemeinde.

Nach dem Ausbau der Schule und des Schulsystems

wurde 1829 die neue Aemtler Landstrasse fertiggestellt.

Affoltern am Albis wurde am 20. Dezember 1837 zum Bezirkshauptort.

Mit dem Einzug der Maschinenindustrie entstanden Webereien und Spinnereien,

die für viele Affoltemer Bürger Arbeitsplätze schufen.

Als 1864 die “Aemtler Eisenbahnstrecke”, die Zürich mit Luzern verband,

fertiggestellt wurde, fand Affoltern am Albis Anschluss an die “grosse, weite Welt”.

1880 wurde der Gotthardtunnel durchgeschlagen

und die Aemtlerstrecke stieg zur Strecke ersten Ranges auf.

15 Jahre lang lag Affoltern am Albis an der Verbindung

München – Zürich – Mailand,

bis 1897 die Neubaustrecke von Thalwil über das Sihltal

die Aemtlerlinie wieder zu regionaler Bedeutung herabsinken liess.

Noch einmal, um die Jahrhundertwende,

erreichte Affoltern am Albis als Kneipp-Kurort einen europäischen Bekanntheitsgrad.

Um 1900 erfreuten sich die Kneippanstalt “Arche”

und die beiden Kurhäuser “Lilienberg” und “Lilienhof”

auf den Anhöhen von Affoltern am Albis grosser Popularität.

1880 bis 1900 brachten dem einstigen Bauerndorf einen Entwicklungsschub.

Viele hoffnungsvolle Betriebe wie etwa die Seidenstoffweberei,

eine Textilfabrik und eine Nahrungsmittelfabrik wurden gegründet.

Heute sind sie wieder verschwunden wie auch die Obstverwertungsgenossenschaft.

Heute haben in Affoltern am Albis neben traditionsverbundenen Unternehmen neue,

moderne Firmen und Geschäfte Platz gefunden,

die das Regionalzentrum weitherum bekannt machen.

Affoltern am Albis ist Sitz verschiedener öffentlicher

Einrichtungen und Dienste,

die sich gegenseitig ergänzen und ein Netz sozialer Sicherheit bieten.

Für die Freizeitgestaltung stehen ein Freibad und Sportanlagen

sowie über 100 Vereine zur Verfügung.

Auch wenn man in Affoltern am Albis

nicht mehr die einstige ländliche Idylle vorfindet,

bietet der Ort seinen über 11’000 Einwohnern mit seiner sonnigen,

zentralen Lage zwischen den Metropolen Zürich, Zug und Luzern,

den guten Verkehrsverbindungen

und den grösstenteils gut in die Landschaft eingefügten

Überbauungen, dem vielen Grün

und der unüberbaubaren Umgebung

eine vorzügliche Wohnqualität und eine ansprechende Umwelt.

quelle affoltern-am-albis.ch

 

Bezirk Horgen

Der Bezirk Horgen ist ein eher städtisch geprägter Bezirk im Kanton Zürich .

Er umfasst im Wesentlichen das linke Ufer des Zürichsees und das Zürcher Sihltal.

Im nördlichen Teil des Bezirks sind die Gemeinden

teilweise mit der Stadt Zürich zusammengewachsen,

während sich im südwestlichen Teil mit dem Sihlwald  ,

der grösste,naturbelassene und zusammenhängende

Laubmischwald des Mittellandes befindet.

 

Es finden sich 11 politische Gemeinden im  Bezirk Horgen :

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Willkommen

Der Mittellandkanton Zürich,

der flächenmässig im oberen Mittelfeld der Kantonsrangliste angesiedelt ist,

weist eine ausserordentlich hohe Bevölkerungsdichte auf

und rangiert mit seinen 1,4 Millionen Einwohnern

auf dem ersten Platz der bevölkerungsreichsten Kantone.

Geprägt wird der Kanton von seiner Hauptstadt Zürich.

Hier bekommst Du alle Informationen über die 12 Bezirke

und Aller Ortschaften aus dem Kanton Zürich.

Hier kannst Du Deine Firma , Dienstleistung ,  eintragen , kostenlos .

Der Kanton Zürich umfasst 12 Bezirke:

 

Ganz im Norden des Kantons, liegt das Zürcher Weinland.

Es ist sehr dünn besiedelt und hat wie keine andere Zürcher Region

seinen ländlichen Charakter bewahrt.

Westlich der Region Winterthur bzw. nordöstlich der Stadt Zürich liegt das Zürcher Unterland,

in dem der Flughafen Zürich dominiert.

Die Hauptstadt des Kanton Zürichs, die gleichnamige,

stark international geprägte Grosstadt,

liegt etwas westlich vom geographischen Zentrum des Kantons

am Nordende des Zürichsees.

Sie nimmt dort das gesamte Tal ein,

das von Limmat und Sihl durchflossen

und durch die Hügelketten von Uetliberg, Hönggerberg, Zürichberg und Adlisberg begrenzt wird.

Westlich der Stadt, an der Limmat an der Grenze zum Kanton Aargau,

liegt die Region Limmattal.

Diese ist stark zersiedelt und ihre Gemeinden

sind zu einem Teil mit der Stadt Zürich zusammengewachsen.

Südlich der Stadt breitet sich der Zürichsee aus.

Beide Ufer sind praktisch lückenlos überbaut.

Das rechte Ufer ist aufgrund seiner sonnigen Lage zur wohlhabenden sogenannten Goldküste geworden.

Im Südosten des Kantons liegt das teilweise voralpine Zürcher Oberland.

Im südwestlichen Teil liegt das Knonauer Amt, im Volksmund Säuliamt genannt.

Es ist durch die Albiskette vom übrigen Kantonsgebiet abgetrennt

und weist überwiegend eine ländlichen Gegend auf.

Zwischen dem Albis und dem Zimmerberg liegt das Sihltal.

Hier sind viele Infos zu allen  Gemeinden und Ortschaften

aus dem Kanton Zürich zu finden .

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