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">UrdorfUrdorf

Eine bronzezeitliche Siedlung am Rainweg (Moosmatt) und das Herrenhaus eines römischen Gutshofs (Heidenkeller, Oberurdorf) aus dem 1. Jahrhundert deuten auf eine frühe Besiedlung hin. Die keltischen Helvetier bewohnten diese Gegend bevor sie Teil des römischen Reiches wurde.

Der Ortsname Urdorf erscheint in der heutigen Schreibweise erstmals in einer Urkunde von 1124. Im Jahr 1179 wird in der Stiftungsurkunde des Klosters Engelberg durch Konrad von Sellenbüren neben anderen Ortschaften auch Urdorf erwähnt. Über die Kapelle St. Georg im Reppischtal (in der Reformationszeit aufgegeben) wurde 1173 und die Kapelle St. Niklaus (heute alte reformierte Kirche) in Oberurdorf 1184 erstmals berichtet.




Oberurdorf bestand im Spätmittelalter aus dem Meierhof des Klosters St. Blasien, der Mühle am Römerenbach (Schäflibach) und einer Taverne während Niederurdorf lediglich ein kleiner Weiler war. 1526 baute der Zürcher Bürgermeister Hans Steiner die heutige Wirtschaft zur Sonne als Bade- und Kurhaus. Mit dem Landbad erlebte Oberurdorf im 17. Jahrhundert eine gewisse Blütezeit. Die Grafschaft Baden übte das Hochgericht über das ganze Gebiet aus, verlieh diese aber als Gerichtsvogtei an die Regensberger und bis 1384 an Habsburg-Laufenburg.

Ab 1487 erwarb die Stadt Zürich sukzessive diese Lehen und fügte sie in ihre Obervogtei Birmensdorf ein. Die niedere Gerichtsbarkeit wurde von den Habsburger bis ca. 1450 an die Herren von Schönenwerd verliehen, wechselte mehrmals die Hand und gelangte von 1620 bis 1798 in den Besitz der Familie Steiner von Uitikon. Seit dem 14. Jahrhundert fassten Dorföffnungen die geltenden Vorschriften und Normen zusammen und galten bis 1798 als verbindliche Rechtssatzungen.

Bereits 1830 wollte der Zürcher Grosse Rat Ober- und Niederurdorf zusammenschliessen. Die Gemeinde Niederurdorf wehrte sich und argumentierte, das Dorf zähle “achtzig stimmfähige Bürger und in ihrer Mitte verständige Männer genug, um die Gemeindeämter mit denselben besetzen zu können”. Zürich gab schliesslich nach. Erst hundert Jahre später, 1930, beschlossen die Stimmbürger von Ober- und Niederurdorf, sich zur Gemeinde Urdorf zusammenzuschliessen, was 1931 vollzogen wurde. Ursprünglich waren Ober- und Niederurdorf dem Bezirk Horgen zugeteilt, 1803 fand ein Wechsel zum Bezirk Zürich statt und am 1. Juli 1989 wurde Urdorf dem neu gegründeten Bezirk Dietikon zugeteilt.



Die Bevölkerung nahm von 1467 mit ca. 80 bis 1634 mit 581 Einwohnern stetig zu und blieb anschliessend praktisch konstant (1850 mit 770, 1900 mit 711). In den 1950er (1’929) und 1960er (3’909) Jahren begann der Wachstumsschub als Agglomerationsgemeinde der Stadt Zürich (1980 8’589, 2000 9’417). Mit dem Bau der Kantonsstrasse Dietikon-Birmensdorf von 1848 bis 1850 verlagerte sich die Siedlungsentwicklung vom Dorfbach zur neuen Verkehrsader. Die Eisenbahnlinie Zürich-Affoltern am Albis-Zug, die sogenannte Ämtlerbahn oder Knonauerstrecke, nahm 1864 den Betrieb unter anderen mit dem – in der Nachbargemeinde Schlieren gelegenen – Bahnhof Urdorf auf.

Mit dem Bevölkerungswachstum wurden die mannigfaltigen Bindungen zu Dietikon schrittweise aufgelöst:

1958 eigene Sekundarschule

1959 eigene reformierte Kirchgemeinde

1960 eigene katholische Kirchgemeinde

Pfarrer Ernst Sieber betrieb 1996–2009 in Urdorf eine offene Suchthilfeeinrichtung für Drogenabhängige. Im Industriegebiet von Urdorf, im Grenzdreieck zu Schlieren und Dietikon, befindet sich die 1977 eröffnete Kantonsschule Limmattal, deren Einzugsgebiet den Bezirk Dietikon und das Säuliamt umfasst.

quelle wikipedia

 

">BirmensdorfBirmensdorf

Birmensdorf hat eine alte und bewegte Vergangenheit.

Blättert man in alten, vergilbten Blättern des Staatsarchivs,

so stösst man auf die älteste noch vorhandene Urkunde aus dem Jahre 876.

Sie ist in lateinischer Sprache geschrieben und besagt,

dass ein Hof zu „Piripoumesdorf“ dem Kloster St. Felix

und Regula in Zürich (der späteren Fraumünsterkirche)

von Adalpern, einem Adligen aus dem Zürichgau, geschenkt worden sei.

Birmensdorf als Vergabung an die Benediktinerabtei St. Blasien im Schwarzwald.

Ein sicherer Beleg für die Schenkung fehlt jedoch.

Das Kloster arrondierte diese Schenkung nach und nach durch Zukauf

und Abtausch von Gütern und bildete hier eine Grundherrschaft,

die, mit niedergerichtlichen Befugnissen ausgestattet,

während vieler Jahrhunderte Bestand hatte.

 

Die erste schriftliche Fixierung der Rechte und Pflichten

der Dorfbewohner gegenüber Vogt und Grundherrn

stammt aus dem Anfang des 14. Jahrhunderts

und liegt heute noch im Zürcher Staatsarchiv.

Im Laufe des 15. und 16. Jahrhunderts brachte Zürich

diese Rechte durch Kauf an sich und bildete daraus eine

zürcherische Obervogtei, die von der Stadt aus regiert wurde.

Dank ihren Hoheitsbefugnissen über Birmensdorf

(Blutgericht, Mannschaftsrecht und Vogtei) führten

„Unsere gnädigen Herren“ nach dem damaligen Grundsatz „Wer befiehlt,

bestimmt auch den Glauben der Untertanen“ hier die Reformation durch.

 

 

Zur Zeit des helvetischen Einheitsstaates

gehörte Birmensdorf zum Distrikt Mettmenstetten.

1816 schloss es sich aber auf eigenen Wunsch dem neuen Bezirk Zürich an,

obwohl es geographisch, geschichtlich, sprachlich

und nach seiner Volksart zum Säuliamt gehört.

1642 wurde das erste Schulhaus bei der Kirche gebaut.

Wenige Jahre später folgte der Neubau des Kirchenschiffes

aus gemeindeeigenen Mitteln,

während der Glockenturm mit seinen romanischen Stilmerkmalen

noch in das 12. Jahrhundert zurück reicht

und damit das älteste Baudenkmal der Gemeinde darstellt.

Er gilt als der zierlichste romanische Turm einer Landpfarrkirche

im Kanton Zürich und steht deshalb unter Denkmalschutz.

Die Kirche erfuhr in den Jahren 1983/1984 eine gründliche Renovation.

 

 

Seit 1864 ist die Gemeinde auch durch eine Bahnlinie mit der Kantonshauptstadt

und der Innerschweiz verbunden.

Die industrielle Entwicklung dieser einst rein bäuerlichen Gegend begann,

wie in den andern Landgemeinden diesseits des Albis,

mit der Verarbeitung von Seide.

1890 errichtete eine englische Firma im Weissenbrunnen

die erste Glühlampenfabrik in der Schweiz,die bis 1925 bestand.

Seither sind neue Industriebetriebe in Birmensdorf eingezogen.

 

 

 

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abends Sa 17.30 – 21.45 Uhr
Sonntag 11.30 – 21.30 Uhr

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">RifferswilRifferswil

Rifferswil, das Juwel im Säuliamt

Rifferswil, in einer Urkunde vom Jahre 1019 Renifriedeswile genannt, muss eine Gründung des alemannischen Sippenältesten Reinfried gewesen sein. Im Oberdorf sind Gräber aufgedeckt worden, welche – ins 8. Jahrhundert datiert – die ältesten Zeugen menschlichen Daseins im Gemeindebann sein dürften.




Ein den Freiherren von Eschenbach-Schnabelburg verpflichtetes Dienstadelsgeschlecht verwaltete die Ortschaft im Mittelalter. Das ritterliche Geschlecht starb Ende des 14. Jahrhunderts aus und vererbte der Gemeinde Rifferswil sein Wappen.

Das “Galgenfeld” an der alten Strasse nach Mettmenstetten erinnert daran, dass Rifferswil in früherer Zeit die Richtstätte des habsburgischen Amtes Meienberg war.

1415 geriet die Rifferswiler Gemeinde unter die Herrschaft von Zürich. Regenten waren jetzt die Landvögte von Knonau. Nach dem Untergang der Alten Eidgenossenschaft im Jahre 1798 wurden an Stelle der Landvögte Amtsmänner und später Statthalter eingesetzt. Ab 1831 hatte der Rifferswiler Arzt Dr. Johann Jakob Hegetschweiler das Statthalteramt des Bezirks Knonau inne. Sein Bruder Johannes, Staatsrat und Kantonsarzt, erlag 1839 im “Züriputsch” einer Schussverletzung.




Die landwirtschaftlich nutzbare Fläche von rund 650 Hektaren, wurde anno 1950 von 55 Betrieben gepflegt; heute sind es noch 15 an der Zahl. Die durch Aufgabe oder Aussiedlung frei gewordenen Scheunen und Ställe werden und wurden zu Werkstätten und Wohnhäusern umgebaut. Dabei sind strenge Vorschriften zu beachten, denn Rifferswil ist Trägerin der Auszeichnung “Ortsbild von nationaler Bedeutung”. Die Einwohnerzahl stieg nach dem 2. Weltkrieg von 450 relativ rasch auf 700 Personen an. Die meisten Zuzüger arbeiten auswärts.
Die 1179 in einer Urkunde erwähnte Kirche erhielt 1720 einen Choranbau, welcher ihr Fassungsvermögen verdoppelte.

quelle rifferswil.ch

">MettmenstettenMettmenstetten

Am südlichen Rande des Säuliamtes, mit Alpen-Panoramablick und intakten Natur- und Naherholungsgebieten direkt vor der Haustür, liegt Mettmenstetten in einer besonderen Mischung aus ländlicher Idylle und Beschaulichkeit, dabei gleichwohl zentral gelegen zwischen Zürich / Zug / Luzern und mit ÖV gut erschlossen.

Heute leben in unserer Gemeinde 4’844 Menschen, die Wert auf eine ausgewogene Infrastruktur legen dürfen. Örtliche Einkaufsmöglichkeiten, Kinderkrippen und Schulergänzende Tagesstrukturen sowie gesundes Gewerbe sind uns genauso wichtig, wie unsere Sport-, Kultur und Freizeitangebote die individuell oder in einer der zahlreichen Vereinen besucht werden können.



Als Energiestadt leben wir den Slogan «Mettmenstetten handelt Energiebewusst» damit auch unsere nächsten Generationen sich hier wohlfühlen und die herrliche Fernsicht auf Rigi, Pilatus und die Berneralpen geniessen können.

Überzeugen Sie sich von der Wohn- und Lebensqualität die Mettmenstetten bietet und kommen Sie auf die Sonnenseite der Albiskette. Erleben Sie unsere vielseitige Auslegung der nachhaltigen Standortförderung zusammen mit der aktiven Dorfgemeinschaft.

übernommen von der offiziellen Homepage

 



Willkommen

Der Mittellandkanton Zürich,

der flächenmässig im oberen Mittelfeld der Kantonsrangliste angesiedelt ist,

weist eine ausserordentlich hohe Bevölkerungsdichte auf

und rangiert mit seinen 1,4 Millionen Einwohnern

auf dem ersten Platz der bevölkerungsreichsten Kantone.

Geprägt wird der Kanton von seiner Hauptstadt Zürich.

Hier bekommst Du alle Informationen über die 12 Bezirke

und Aller Ortschaften aus dem Kanton Zürich.

Hier kannst Du Deine Firma , Dienstleistung ,  eintragen , kostenlos .




Der Kanton Zürich umfasst 12 Bezirke:

 




Ganz im Norden des Kantons, liegt das Zürcher Weinland.

Es ist sehr dünn besiedelt und hat wie keine andere Zürcher Region

seinen ländlichen Charakter bewahrt.

Westlich der Region Winterthur bzw. nordöstlich der Stadt Zürich liegt das Zürcher Unterland,

in dem der Flughafen Zürich dominiert.

Die Hauptstadt des Kanton Zürichs, die gleichnamige,

stark international geprägte Grosstadt,

liegt etwas westlich vom geographischen Zentrum des Kantons

am Nordende des Zürichsees.




Sie nimmt dort das gesamte Tal ein,

das von Limmat und Sihl durchflossen

und durch die Hügelketten von Uetliberg, Hönggerberg, Zürichberg und Adlisberg begrenzt wird.

Westlich der Stadt, an der Limmat an der Grenze zum Kanton Aargau,

liegt die Region Limmattal.

Diese ist stark zersiedelt und ihre Gemeinden

sind zu einem Teil mit der Stadt Zürich zusammengewachsen.

Südlich der Stadt breitet sich der Zürichsee aus.

Beide Ufer sind praktisch lückenlos überbaut.

Das rechte Ufer ist aufgrund seiner sonnigen Lage zur wohlhabenden sogenannten Goldküste geworden.

Im Südosten des Kantons liegt das teilweise voralpine Zürcher Oberland.

Im südwestlichen Teil liegt das Knonauer Amt, im Volksmund Säuliamt genannt.




Es ist durch die Albiskette vom übrigen Kantonsgebiet abgetrennt

und weist überwiegend eine ländlichen Gegend auf.

Zwischen dem Albis und dem Zimmerberg liegt das Sihltal.

Hier sind viele Infos zu allen  Gemeinden und Ortschaften

aus dem Kanton Zürich zu finden .




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